Das Bett noch von der Nacht zerwühlt.
Die Treue brach, zu stark der Trieb.
Zwar viel gespürt, doch nichts gefühlt.
Der Fremde fort, die Sehnsucht blieb.
Sie geht hinaus ins Morgenlicht.
Der kühle Wind erfrischt den Geist.
Ein Augenblick nur, mehr bleibt nicht.
Dann kommt zurück, was sie zerreißt.
Schon lebt sie in Bildern aus glücklichen Tagen.
Wie lang er schon fort ist? Sie kann es nicht sagen.
Er käme bald wieder, kein Grund sich zu sorgen,
Doch Tränen verschleiern die Hoffnung aufs »Morgen«.
Die kussarmen Lippen, von Sehnsucht zerbissen,
Kalender am Boden, verbrannt und zerrissen.
Ein Blick aufs Vergissmeinnicht stimmt sie verbittert,
Er ließ es zurück, nun ist längst es verwittert.
Der Himmel ergraut, ein Symbol für die Ferne
Und dunkelt es, schweigen so lang schon die Sterne.
Mit Briefen will er sie in Zuversicht wissen,
Stattdessen vergeht sie, weint stumm in die Kissen.
Wie lang er schon fort ist? Sie kann es nicht sagen.
Er käme bald wieder, kein Grund sich zu sorgen,
Doch Tränen verschleiern die Hoffnung aufs »Morgen«.
Die kussarmen Lippen, von Sehnsucht zerbissen,
Kalender am Boden, verbrannt und zerrissen.
Ein Blick aufs Vergissmeinnicht stimmt sie verbittert,
Er ließ es zurück, nun ist längst es verwittert.
Der Himmel ergraut, ein Symbol für die Ferne
Und dunkelt es, schweigen so lang schon die Sterne.
Mit Briefen will er sie in Zuversicht wissen,
Stattdessen vergeht sie, weint stumm in die Kissen.
So steh’n die Tage und sie hält
An Liebe fest, gebaut auf Sand.
Am and’ren Ende dieser Welt
Lebt er und kämpft für Sieg und Land.
2 Kommentare:
Haaaaaaa...da ist sie wieder diese romantische Seite in dir, herrlich schön....danke :)
Ach, das hab ich geschrieben, weil »Wer wird Millionär?« nicht interessant genug war und meine Süße mit ihrem Zeugs beschäftigt war. :-)
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