Samstag, Dezember 31, 2011

Glückspiraten

Sag, siehst du die schlafenden Schiffe dort liegen?
Stiehl eins mit mir und wir flieh’n übers Meer!
Schon bald woll’n wir über das Wellendach fliegen,
Halt dich gut fest, aller Anfang ist schwer!

Die Leinen sind los, jetzt den Anker noch lichten,
Nimm meine Hand, uns’re Reise beginnt!
Ich spüre den Abschied von Altem mitnichten,
Spricht unser Herz doch: Wer wagt, der gewinnt!

Dies Schiff ist das Wir, uns’re Liebe die Böe,
Nur wenn sie stark ist, geht’s tüchtig voran.
Wir hissen die Flagge des Glücks in die Höhe,
Segeln als zweisam Piratengespann.

Und ewig die See ist uns beiden ein Spiegel,
Glänzt von der Sonne, von Stürmen so schwer!
Doch immer mein Blick sei mein wahr sprechend Siegel,
Dich geb’ im Leben ich nicht wieder her!

5 Kommentare:

Moena hat gesagt…

Ich geb dich auch nie wieder her.
Und das Gedicht auch nicht. :-*

Thomas Meyer hat gesagt…

Hihi, das gehört ja auch dir. Und, öh, ich auch. Also symbolisch. *hust* :-*

Moena hat gesagt…

Ach, nur symbolisch?! :P

PhanThomas hat gesagt…

Natürlich! Sonst verkaufst du mich noch. ;-)

Moena hat gesagt…

Dich verkaufen? Das, was du mir wert bist, zahlt doch gar keiner. :-*